Menschen im Islam

31 10 2008

Nach Auffassung des Islams gibt es drei Klassen von Menschen: 1. „Gläubige“ d.h. Muslims. Nur diese sind vollwertige Menschen und besitzen alle Rechte. 2. „Schriftbesitzer“ (d.h. Juden, Christen, Zoroastrier und die Sabier). Diese dürfen unter dem Islam leben, besitzen eingeschränkte Rechte und müssen [2] eine Schutzsteuer entrichten. Sie sind Menschen zweiter Klasse. „Schriftbesitzer“, die sich nicht als [3] Dhimmis unterwerfen, werden getötet oder vertrieben. 3. „Ungläubige“ d.h. Polytheisten. Sie haben keinerlei Rechte. Für sie gibt es die Wahl zwischen Vertreibung, Tod oder Annahme des Islams.

Außerhalb dieser Dreiteilung gibt es noch Sklaven. Kein Muslim kann Sklave werden, allerdings kann ein Sklave den Islam annehmen (und wird dann eventuell freigelassen). Die Sklaverei ist vermutlich so alt wie die Menschheit selbst, wurde jedoch im Laufe der Zivilisation abgeschafft, allerdings nicht im Islam. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948 [4] Artikel 4:

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.

Wie wir bereits wissen werden die Menschenrechte in den islamischen Ländern durch das Sieb der Sharia getrieben; hängen bleibt nur, was die Sharia gelten lässt. Da nach dem islamischen Recht die Sklaverei eine löbliche und nützliche, von „Allah“ gewollte Einrichtung ist, gilt Artikel 4 im Islam selbstverständlich NICHT. Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran [5] Teil der göttlichen Ordnung (16:71).

Unter dem Druck der westlichen Welt wurde die Sklalerei zwar offiziell abgeschafft, existiert aber insgeheim in islamischen Staaten weiter. Als letztes Land der Erde schaffte Mauretanien [6] im Jahre 1980 die Sklaverei ab. Dennoch gibt es nach Schätzung der mauretanischen Organisation SOS Esclaves aktuell bis zu 600.000 Sklaven in Mauretanien, was etwa [7] 20 % der Gesamtbevölkerung entspricht.

Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und benutzen Sklaven. Weibliche Sklaven wurden auch für sexuelle „Dienstleistungen“ herangezogen. Lange Jahre war der Sklavenhandel ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der islamischen Welt. Erst im Jahre 1963 schafft Saudi-Arabien als Flaggschiff des Islams [5] die Sklaverei offiziell ab.

Die riesigen Gebiete, die von den Arabern nach Mohammeds Tod, mit Feuer und Schwert, also [8] völlig friedlich „erworben“ wurden, konnten nur mit Hilfe gewaltiger Sklavenmengen bewirtschaftet werden. Diese Sklaven besorgte sich der Islam aus den eroberten Gebieten selbst, aus dem Kaukasus, aus Europa, doch zum größten Teil aus Schwarzafrika. Das arabische Reich wurde [9] die größte Sklavenhaltergesellschaft der Welt. Schuldig wurden nicht nur Araber, sondern auch Schwarzafrikaner, die in Ost- und Westafrika unerbittlich Jagd auf ihre Brüder machten. Als die Europäer für ihre amerikanischen Kolonien Sklaven importierten, griffen sie lediglich auf das Angebot der längst etablierten arabischen Sklavenjäger und -händler zurück. Die Gesamtzahl der von den Arabern für den eigenen Bedarf erbeuteten schwarzafrikanischen Sklaven entspricht etwa der Zahl von ihnen an die Kolonisten Gelieferten.

Doch während die Nachkommen der Sklaven in Amerika heute freie Menschen sind, in Frieden und (überwiegend) Wohlstand leben, ist ihre Linie in den islamischen Ländern erloschen, ausgerottet oder ausgestorben, bis auf einige Zehntausende von Elenden, die sich der Islam heute noch als Sklaven hält.

Es mutet pervers an, dass sich jetzt ein Nachkomme arabisierter Ostafrikaner, Barack Hussein Obama, mit den Stimmen der Nachkommen der amerikanischen Sklaven zum Präsidenten wählen lassen will und vielleicht sogar tatsächlich gewählt wird.

 

 

(ungekürzt übernommen von Yaab bei pi-news.net)

 

 

 

 

Ausgesuchte Kommentare:

 

 

#8 revenge   (31. Okt 2008 10:20)

 

Der Beitrag ist leider sachlich falsch.
Nach Koran sind ausschließlich Muslime Menschen. Wer nicht Muslim ist, ist kein Mensch, sondern bloß ein Tier.
Wegen der vielen Widersprüche im Koran gilt die in der 2. Sure festgelegte Aborationslehre. Das heißt bei Widersprüchen heben die später offenbarten Verse die früheren auf.
In den frühesten Suren sind Schriftbesitzer den Muslimen gleichgestellt. Muslimen wird empfohlen in Glaubensfragen bie Juden udn Christen Rat einzuholen. Die Bibel wird als unverfälschte Wahrheit akzeptiert.
In späteren Suren werden die Schriftbesitzer dann zu Menschen zweiter Klasse. Sie unterliegen Irrtümmern, die Bibel ist verfälscht.
Damit bleibt es aber eben nicht!
In den letzten Suren werden alle Nichtmuslime – ob Schriftbesitzer oder nicht – pauschal zu Tieren erklärt. Der Muslim hat die Pflicht, diese Tiere zu jaben und umzubringen udn das Recht sie nach Belieben zu bestehlen.
Nochmal für dies Schwerfälligen:
Alle Nichtmuslime fallen gemäß Koran in eine von drei Kategorien. Diese sind:
Affen
Schweine
Tiere, die noch weniger wert sind als Haustiere
Ausnahmen gibt es keine!
Natürlich kann eine Ideologie wie diese selbst in Muslimischen Staaten aus Gründen der Staatsräson nicht in seiner ganzen Konsequenz angewandt werden.
Individuell wenden aber immer mehr Muslime – auch in Deutschland – ihre Religion in ihrer ganzen Konsequenz an.

 

 

#10 Prosemit   (31. Okt 2008 10:24)

 

Vielleicht noch zu ergänzen.

Es gab in Saudi Arabien öffentliche Sklavenmärkte (Mekka) bis 1925. Sie würden auf englischen Betreiben hin geschlossen (das heisst, sie waren nicht mehr öffentlich).

Die Zahl der von den Barbaren (Nordafrika) gefangenen europäischen christlichen Sklaven übersteigt deutlich die Anzahl Sklaven, die nach Nordamerika verschifft wurden.

Die permanente Entvölkerung Ostafrikas durch den Sklavenhandel hält bis heute an. Noch bis vor kurzem konnte man im arabischen Fernsehen Kindersklaven als Kamelreiter (bei den Rennen – wegen dem Gewicht!) bewundern.

Mohammed (so er denn lebte) ist als Sklavenhalter bekannt. Allein sein Ehekind’Aisha besass mehr als ein Dutzend schwarze Sklaven.

 

 

18 Sveriges_fana   (31. Okt 2008 10:52)

 

ein bisschen OFF, aber ich habe darüber heute morgen Gedanken gemacht. Also über die heutige Beurteilung der Kreuzzüge und der islamischen Eroberung.

Also die islamische Eroberung begann 622 mit blutigen Kämpfen auf der arabischen Halbinsel. Ab 711, als Heeresführer Tarik die Meerenge Gibraltar übersetzte, waren die Kämpfe weiterhin blutig auf der iberischen Halbinsel. Diese Kämpfe, unter denen am meisten die Zivilbevölkerung litt dauerten hier bis 1492.
Inzwischen hat aber der Islam neue Fronten eröffnet. Sie überranten ganz Byzanz, das ganze Balkan, Südukraine, und wer weiß, was sie im Osten noch gemacht haben.
Wir können daher sagen, die islamische Eroberung beeinflusste zwischen 622 und 1683 ganz Südeuropa, Nordafrika, Kleinasien, den nahen und mittleren Osten und teile Russlands.

Die Kreuzzüge, die als Reaktion zur islamischen Agression im Nahen Osten (die Seldschuken eroberten Syrien und Jerusalem in 1077) ausgerufen worden sind, dauerten zwischen 1096 (das Heer im Jahre 1095 erreichte sein Ziel nicht) und etwa 1206, wo die Lateinische Kaisertum in Kleinasien fiel. Also etwa 200 Jahre lang, und beeinflussten nur die Gebiete des heutigen Israels, Syriens, und die westliche teile der heutigen Türkei, die aber damals Byzant war, also da waren kaum Muslime.

Und trotzdem wird es uns so beigrebracht, als ob wir (1000 Jahre danach) noch für die Kreuzzüge so schämen müssten, wobei die Muslime stolz auf ihre blutige Feldzüge sein können und sollen.

Also das fiel mir ein, als ich diese historische und rechtliche Auseinandersetzung oben lies…

 

 

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