Islam heißt Frieden?

8 03 2010

Welt Online schreibt heute unter 500 Tote – Brutales Massaker erschüttert Nigeria:

Die Täter kamen in der Nacht, mit Gewehren und Macheten. Mehr als 500 Menschen haben nach Behördenangaben die blutigen Unruhen am Wochenende in Nigeria nicht überlebt. Die Täter brauchen in dem afrikanischen Land keine Strafe fürchten. Mit jeder neuen Gewalttat wächst der Hass zwischen Muslimen und Christen.

Erneute Gewalt zwischen Muslimen und Christen in Nigeria: Bei Unruhen im Bundesstaat Plateau kamen am Sonntag nach Angaben der Behörden mehr als 500 Menschen ums Leben. Damit liegt die Zahl der Opfer deutlich höher als zunächst angenommen, sagte der regionale Informationsminister Gregory Yenlong nach einem Besuch der Konfliktregion. Muslimische Nomaden hatten in der Nacht zu Sonntag drei christliche Dörfer angegriffen. Zunächst war von rund 100 Toten die Rede gewesen. Die meisten der Toten sind Frauen und Kinder. „Wann wird dieser Wahnsinn enden?“ titelte ein Kommentator der Zeitung „This Day“ am Montag über das Massaker in der Nacht zum Sonntag.

(….)

Doch ein Jahr vor den nigerianischen Präsidentenwahlen ist dieses Gleichgewicht nun gestört: Wegen der langen Erkrankung des muslimischen Präsidenten Umaru Yar’Adua übt dessen christlicher Stellvertreter Jonathan seit einigen Wochen das Präsidentenamt aus. Vor allem muslimische Führer aus dem Norden reagieren mit Misstrauen und Warnungen vor einer Dominanz der Christen.

Das geschieht Tag ein Tag aus in der Welt, doch wir nehmen davon keine Kenntnis. Warum? Christen werden verfolgt, entführt und ermordet. Dort wo der Islam herrscht, herrscht Satan.

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Satans Jünger greifen Christen an

12 01 2010

Wie tolerant der Islam in Wirklichkeit ist, ist zurzeit in Malaysia zu sehen. Hier zeigt der Islam mal wieder sein wahres Gesicht, das wir nicht mehr länger übersehen sollten. Auch wenn es durchaus friedliche Muslime gibt, sollten wir uns nicht dem Irrglauben hingeben, der Islam sei friedlich. Viele, aus unserer Sicht, tolerante Handlungen von Muslimen sind oft reine Gefälligkeiten an den Westen. Denn Malaysia ist abhängig vom Tourismus.

Die von vielen zu Unrecht geschmähte Zeitung „Junge Freiheit“ berichtet heute unter dem Titel „Anschläge auf Kirchen in Malaysia verübt“ folgendes:

In Malaysia weitet sich die Gewalt gegen Christen aus. Auslöser für Anschläge mit Benzinbomben und Molotow-Cocktails auf bisher sieben Kirchen sind muslimische Proteste gegen ein Urteil des Obersten Gerichts vom 31. Dezember. Danach dürfen auch Christen Gott mit dem Namen „Allah“ bezeichnen.

Nach dem Freitagsgebet am 8. Januar gingen zahlreiche junge Muslime in Kuala Lumpur aus Protest auf die Straße. „Allah gehört uns“, hieß es auf Plakaten. Sie befürchten, daß christliche Missionare Muslime zum Übertritt bewegen könnten, wenn auch sie das Wort „Allah“ benutzen.

„Wille zur Vernichtung“

Christen argumentieren hingegen, daß das Wort lediglich „Gott“ bedeute. Ziel der Anschläge waren bis zum 10. Januar zwei katholische Kirchen sowie jeweils eine der Anglikaner und vier protestantischer Gemeinden.

Dabei wurden keine Menschen verletzt, jedoch erheblicher Sachschaden angerichtet. Bisher wurden keine Tatverdächtigen festgenommen. Der im Vatikan tätige Erzbischof Robert Sarah sprach davon, daß in Malaysia gegenüber Christen „ein Wille zur Vernichtung“ bestehe.

Richter: Kein Alleinanspruch auf „Allah“

Der Konflikt über die Benutzung des Wortes Allah in Malaysia währt schon viele Jahre. 2007 hatte die katholische Zeitung Herald dagegen geklagt, daß die Religionsbehörde ihr untersagt hatte, „Allah“ als Bezeichnung des christlichen Gottes zu benutzen. Das Blatt erhielt jetzt Recht.

Wie der Oberste Richter erklärte, habe die Islambehörde keinen Allein-Anspruch auf das Wort. Der Herald ist nicht die einzige betroffene Publikation. Tausende Bibeln und christliche CDs, in denen Allah als Übersetzung für Gott verwendet wurde, sind beschlagnahmt worden.

In Malaysia herrscht nach der Verfassung Religionsfreiheit, allerdings ist der Islam  Staatsreligion. Von den 27,7 Millionen Einwohnern sind rund 60 Prozent Muslime, meist Malaien. Die 20 Prozent Buddhisten und 10 Prozent Christen sind vor allem chinesischer, die 6,3 Prozent Hindus indischer Abstammung. Die übrigen Bürger sind meist Anhänger von Naturreligionen.

Um Missverständnisse zu vermeiden, ist noch einmal klarzustellen, dass „Allah“ zwar übersetzt Gott bedeutet, aber Muslime nicht zu GOTT sondern zum Möchtegerngott Satan beten.

Für die friedlichen Muslime sollten wir beten, damit sie zu Jesus Christus, unseren HERRN, finden.





Ein kleiner Stein

12 01 2010

Immer wieder freut es mich, wenn Christen beginnen das wahre Gesicht des Islams zu erkennen. Natürlich sind es, aufgrund der gesellschaftlichen Doktrin, häufig nur zarte bis zögerliche Versuche, aber auch ein kleiner Stein kann eine Lawine auslösen. Einen kleinen Stein hat nunmehr Propst Gert Kelter / Görlitz vom Berg der  Wahrheit geworfen. Auf kath.net ist unter „Minarette sind ‚Bajonette des islamischen Glaubens“ folgendes zu lesen.

Selbständige Lutheraner äußern Verständnis für Schweizer Nein: Bedauerlich, wenn „auch noch von Seiten der Kirchen nichts weiter zu hören ist als politisch korrektes, mehrheitsfähiges Empörungsgehabe

Als erste Kirche in Deutschland hat die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) Verständnis für das Schweizer Nein zum Bau von Minaretten geäußert. Bei einem Volksentscheid hatten am 29. November 57,5 Prozent der Teilnehmer für ein Bauverbot gestimmt. Das Ergebnis war in Deutschland in Politik und Kirchen weithin auf Kritik gestoßen. Die Präses der EKD-Synode, die Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grüne) äußerte sich „erschüttert“. Das Signal, das von der Mehrheit der Schweizer ausgehe, sei: „Muslime sind nicht willkommen in der Schweiz.“

Der Ökumenereferent der SELK, Propst Gert Kelter (Görlitz), kommentiert im Informationsdienst der Kirche den Ausgang des Volksentscheids und die Reaktionen darauf. Er nennt es bedauerlich, wenn „auch noch von Seiten der Kirchen nichts weiter zu hören ist als politisch korrektes, mehrheitsfähiges Empörungsgehabe und der Hinweis auf eine gewisse ‚Angst’.“

Laut Kelter ist Angst zwar nie eine gute Beraterin bei nüchtern zu fällenden Entscheidungen: „Unbegründet ist sie im vorliegenden Fall aber wohl nicht.“ Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan habe Minarette vor einigen Jahren als „Bajonette des islamischen Glaubens“ bezeichnet.

Vom Minarett erschallt islamischer Absolutheitsanspruch

Laut Kelter ist der fünfmal täglich erschallende Muezzinruf „kein Ruf zum Gebet, sondern ein Ausruf des islamischen Absolutheitsanspruches“. Eine Kirchenglocke rufe „dagegen tatsächlich ‚nur’ zum Gebet“. Dem Muezzinruf entspräche es, wenn ein christlicher Küster siebenmal täglich vom Kirchturm lauthals das Athanasianische Glaubensbekenntnis singen würde. Es lautet: „Wer da will selig werden, der muss vor allen Dingen den rechten katholischen Glauben haben. Wer denselben nicht ganz und rein hält, der wird ohne Zweifel ewiglich verloren sein …“ Kelter: „Dieses deutsche oder europäische Gericht möchte ich sehen, dass dann auf Religionsfreiheit plädiert, wenn sich Moslems oder Atheisten dadurch bedrängt und belästigt fühlen.“ Wie der Ökumenereferent weiter schreibt, ist die islamische Gemeinschaft (umma) zum sogenannten Heiligen Krieg verpflichtet, der mit unterschiedlichen – auch friedlichen – Mitteln geführt werde. Ziel sei es, „das Gebiet des Krieges nach und nach dem Gebiet des Islam einzuverleiben“. Islamtheologisch gesehen seien die Minarette „Grenzpfähle der islamischen umma, die auf nichtislamischem ‚Kriegsgebiet’ gesetzt werden“.

Bekennende Gemeinschaften begrüßen Schweizer Veto

Bereits im Dezember hatte die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften (IKBG) mit Verständnis und Zustimmung auf das Schweizer Nein zum Minarettbau reagiert. Das Votum sei kein Zeichen religiöser Intoleranz, „als das es vielfach von Politikern, Kirchenleuten und Journalisten diffamiert wurde“. Die Entscheidung sei vielmehr „ein Nein zum Machtanspruch des Islam und zur Überfremdung der christlich-abendländischen Kultur“, heißt es in einer Stellungnahme des theologisch konservativen Zusammenschlusses in Europa und Südafrika. Präsident der IKBG ist Pastor Ulrich Rüß (Hamburg).





Mohammed ist der Prophet Satans oder das wahre Gesicht des Mohammeds

8 01 2010

Ich vertrete schon lange die Auffassung, dass Mohammed nicht ein Prophet unseres Gottes ist, sondern ein Prophet Satans.

Natürlich kenne ich Lessings „Nathan der Weise“ und die darin enthaltene Ringparabel, aber das ist hanebüchener Unsinn. Wir beten nicht zum selben Gott und natürlich sind alle drei Religionen von einander unterscheidbar. Der Ringelparabel wird dementsprechend auch auf diesem Blog eine Absage erteilt.

Dass Mohammed tatsächlich ein Prophet Satans ist, liest man wenig. Schon aus diesem Grund habe ich diesen Blog eröffnet. Aber dennoch gibt es immer wieder Menschen, die über das wahre Gesicht Mohammeds schreiben. Aus diesen Wortmeldungen ergibt sich zwangsläufig, dass der Islam einen anderen Gott als den der Juden und Christen hat.

Kann ein Mörder ein Prophet Gottes sein? Ein klares Nein wäre natürlich falsch, denn nach christlicher Vorstellung kann auch ein Mörder errettet werden. Grundvoraussetzung ist jedoch, dass er seine Taten aufrichtig vor Gott bereut, beichtet und danach nicht wieder mordet bzw. sündigt. Und Wen Gott sich als Propheten aussucht, dass bestimmt nur Gott allein.

Mohammed ist ein überführter, mehrfacher Mörder, Räuber, Dieb und Vergewaltiger. Also ein Mann, wie er im Buche steht. Und zwar im Strafgesetzbuch. Mohammed hat seine schweren Sünden nicht vor Gott bereut, sondern sogar versucht, diese mit Gott zu rechtfertigen. Kann man solche Sünden, die den Juden durch die 10 Gebote als solche offenbart wurden, mit Gott rechtfertigen? Natürlich nicht! Da dies Mohammed aber tut, muss sein Allah ein anderer Gott sein, als der der Juden und Christen. Und das ist er auch und gleichzeitig auch wieder nicht. Denn Satan, dessen Prophet Mohammed ist, ist kein Gott!

Die Mär, dass Christen, Juden und Muslime zum selben Gott beten, muss endgültig als unwahre Behauptung klassifiziert werden. Und dazu braucht es Menschen wie Daniele .Dell’Agli. Auf Welt Online schreibt er am 08.01.2010 Titel „Sie ertragen das wahre Gesicht Mohammeds nicht – Eine Richtigstellung nach dem Attentat auf den dänischen Karikaturisten“ folgenden sehr lesenswerten Kommentar:

Der schwelende Streit um die dänischen Mohammed-Karikaturen glimmt nach dem Attentatsversuch gegen ihren Zeichner Westergaard wieder auf, und alle Beteiligten tun so, als ob sie nicht wüssten, warum. Die einen, moslemische Verbandssprecher und islamophile Europäer, machen nach wie vor verletzte religiöse Gefühle geltend, die je nachdem mit verbaler Empörung oder mit gewaltsamen Aktionen geschützt bzw. geahndet werden müssen; die anderen machen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit geltend, das sie je nachdem für unantastbar oder für begrenzt – in Ausnahmefällen – suspendierbar erklären. Alle sind sich jedoch darin einig, dass die Mohammed-Karikaturen deswegen Anstoß erregen, weil ihre Darstellung der Gestalt des Propheten nicht gerecht wird. Die einen nennen das Verleumdung, die anderen Satire.

Nun gibt es zwar viele Definitionen von Satire, doch keine, die den Tatbestand der Unwahrheit oder der Lüge beinhaltet; stets wird konzediert, dass satirische Darstellungen allenfalls übertreiben, um – in polemischer oder unterhaltender Absicht (beides schließt sich nur in Deutschland aus) – den Wahrheitskern eines Skandals oder eines im übrigen allgemein bekannten Missstands zu verdeutlichen. Mehr noch: Die allgemeine Bekanntheit des jeweiligen historischen, politischen oder biografischen Hintergrunds ist sogar Voraussetzung für die satirische Absicht, sie würde sonst wirkungslos verpuffen. Worauf zielt die satirische Attacke in diesem Fall? Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.

Die Karikaturen, genauer: eine einzige der inkriminierten Zeichnungen hat an diesen wenig rühmlichen Auftakt islamischer Welteroberung erinnert – und damit offensichtlich sowohl viele Moslems als auch die meisten Verfechter demokratischer Werte hoffnungslos überfordert. Diese, weil sie ihr publizistisches Berufsethos verleugnen müssen, um jede mehr als halbherzige Verteidigung der Karikaturen – also jede Verteidigung nicht nur der Form, sondern auch des Inhalts nach – zu vermeiden, die, wie sie fürchten, unabsehbare Reaktionen der ohnehin ständig gereizten islamischen Befindlichkeiten zur Folge haben könnte. Jene, die selbsternannten Vertreter des Islams, weil die Konfrontation mit dem wahren Gesicht des Propheten für sie, die doch nach seinem Vorbild zu leben trachten, unerträglich sein und um jeden Preis verleugnet werden muss – am besten indem man dafür sorgt, dass ausschließlich über die Verletzung ihrer „religiösen Gefühle“ gesprochen wird.

Beide Parteien sind also nach wie vor nicht bereit, sich dem eigentlichen Gegenstand der von den Karikaturen (die schon deshalb alles andere als „dumm“ oder „plump“ sind) provozierten Auseinandersetzung zu stellen: dass islamische Attentäter sich nicht nur im Einklang mit dem Geiste vieler Koransuren und der meisten ihrer Kommentare wissen, sondern sich für ihre Bluttaten obendrein auf das persönliche Vorbild Mohammeds berufen können.

Für alle anderen Anhänger seiner Religion, die weiterhin vergeblich – im Duett mit ihren linksliberalen Apologeten – mit den Trommeln einer angeblichen Islamophobie rasseln, um diesen fatalen Zusammenhang zu verschleiern, hat das allerdings integrationspolitische Folgen. Solange sie nicht bereit sind, die historische Autorität des Propheten ebenso kritisch zu relativieren wie seine Lehren, können sie einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, der schon theologisch widersinnig wäre, nicht für sich reklamieren. Und solange sie glauben, im Europa des 21. Jahrhunderts nach Weisungen und Regeln aus dem Orient des 7. bis 10. Jahrhunderts leben zu sollen, brauchen sie nicht darüber klagen, dass man ihnen zutraut, jederzeit auch den kriegerischen Losungen ihres Religionsstifters entsprechend zu handeln oder solches Handeln Gleichgesinnter gutzuheißen. – Der Autor ist Philosoph und Literaturwissenschaftler in Berlin.





Satans Jünger ermorden sieben Christen

7 01 2010

Wieder zeigt der Islam sein wahres Gesicht als Religion des Teufels. Erzogen zum Gehorsam zu Satan und seinem Propheten Mohammed, ermordeten Muslime sieben Christen und verletzten neun weitere.

Welt Online schreibt:

Muslimische Fanatiker haben vor einer Kirche in Oberägypten sechs koptische Christen und einen muslimischen Wachmann erschossen. Neun weitere Menschen wurden verletzt, als drei Männer aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer auf die Gläubigen eröffneten. Es war der folgenschwerste Angriff auf koptische Christen in Ägypten seit zehn Jahren. Die Angreifer hätten wenig später auch noch ein Kloster beschossen.

(…)

In der Provinz Kena war es im November bereits zu gewaltsamen Übergriffen auf Christen gekommen, nachdem ein junger Kopte festgenommen worden war, der ein muslimisches Mädchen vergewaltigt haben soll. Aus Sicherheitskreisen in Kena hieß es, der Hauptschuldige für die Attacke sei namentlich bekannt. Die Polizei fahnde nun mit Hochdruck nach ihm und seinen zwei Mittätern. „In Nag Hammadi sind inzwischen so viele Einsatzkräfte unterwegs, das der Ort wie eine Militärkaserne aussieht“, sagte ein Beobachter. Nag Hamadi ist rund 700 Kilometer von der Hauptstadt Kairo entfernt. Im Januar 2000 hatten Muslime in der oberägyptischen Ortschaft al-Koscheh nach einem Streit 21 koptische Christen getötet.

(…)

Sie [die Kopten, Anm. Warner] sehen sich im Alltag sehr oft Diskriminierungen und Benachteiligungen durch Muslime ausgesetzt. Die Kopten sind die größte christliche Gemeinschaft im gesamten Nahen Osten.

Lasst uns für die ermordeten Christen und Ihren Familien beten. Da sie für Ihren Glauben an unseren Herrn Jesus Christus ermordet wurden, sind diese Menschen zu christlichen Märtyrern geworden.





Schweiz sagt „Nein!“ zu Satan

30 11 2009

Damit wurde entschieden, dass in der Schweiz keine weiteren Minarette gebaut werden können. Es wird in der Schweiz auch keinen Muezzin-Ruf geben.

Mit dem Ja zum Minarettverbot hat das Volk auch durchgesetzt, dass das Schweizer Recht ohne jeden Abstrich auch für alle Einwanderer verbindlich ist. Jedem Versuch, Elemente des Scharia-Rechts in der Schweiz durchzusetzen, wurde mit dem Ja zum Minarettverbot eine kompromisslose Absage erteilt. Zwangsehen – auch wenn sie während kurzzeitiger Landesabwesenheit im Ausland durchgesetzt werden sollten – haben für Personen mit gesetzlichem Wohnsitz in der Schweiz ebenso wenig Gültigkeit wie andere Scharia-Elemente. Die für jeden Einwohner der Schweiz verbindlichen Grund- und Freiheitsrechte sind gestärkt worden.

Das Ja des Schweizer Souveräns – unserer obersten politischen Instanz – zum Minarettverbot ist jetzt buchstabengetreu umzusetzen. Im Abstimmungskampf laut gewordene professorale Ideen, die Umsetzung via Klage beim Europäischen Gerichtshof zu unterlaufen, sind inakzeptabel, brechen Verfassungsrecht. Im öffentlichen Dienst stehende Justizfunktionäre, welche sich der Umsetzung des vom Souverän geäusserten Willens widersetzen, müssen entlassen werden.

Gott segne das Schweizer Volk für Ihren Mut gegen das Böse.





Der letzte Kampf: Mohammed in der Bibel

31 10 2009

7 Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan losgelassen werden aus seinem Gefängnis 8 und wird ausziehen, zu verführen die Völker an den vier Enden der Erde, Gog und Magog, und sie zum Kampf zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand am Meer. 9 Und sie stiegen herauf auf die Ebene der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer vom Himmel und verzehrte sie. 10 Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet [Anm., Mohammed] waren; und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Offenbarung 20, 7 – 10





Türken gegen Christen und Juden: „Es wird schlimmer“

24 10 2009

Christenverfolgung im Jahre des Herrn 2009: DiePresse.com berichtete am 02.10.2009:

In einer Umfrage sagt jeder dritte Türke, dass er keinen Christen als Nachbarn haben will, noch mehr lehnen Juden ab. Politiker sind geschockt. Ein Kolumnist befürchtet eine Verschlechterung der Situation.

Als „erschreckend“ hat der türkische Vizeregierungschef Bülent Arinc nach einem Bericht der Zeitung „Radikal“ vom Donnerstag die Ergebnisse einer Umfrage bezeichnet, die eine breite Ablehnung von Juden und Christen durch die muslimische Bevölkerungsmehrheit der Türkei dokumentiert. Vier von zehn Türken wollen demnach keinen Juden als Nachbarn, jeder Dritte lehnt es ab, neben einem Christen zu wohnen. Zu diesen Ergebnissen kam eine neue Umfrage, die mit Unterstützung der EU von der jüdischen Gemeinde in der Türkei vorgenommen wurde.

Mehr als jeder zweite Befragte lehnte in der Umfrage die Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der Justiz, in der Armee, bei der Polizei, beim Geheimdienst und in den politischen Parteien ab. Über 40 Prozent sind zudem dagegen, dass Christen oder Juden in der Wissenschaft und im Gesundheitswesen vertreten sind.

Laut der Studie werden nicht nur Vertreter der religiösen Minderheiten von vielen Türken abgelehnt: 57 Prozent der Befragten gaben an, dass sie keinen Atheisten als Nachbarn wollten. Etwa jeder Fünfte lehnt einen Ausländer als Nachbarn ab, und 13 Prozent gehen so weit, dass sie sogar Vertreter einer anderen Ausrichtung des Islam nicht in ihrer Nähe dulden wollen. Die Türken sind zu 80 bis 85 Prozent Sunniten, 15 bis 20 Prozent sind Aleviten.

Kein Rechsstatus für Kirchen

Offiziell spielt die Religionszugehörigkeit von Staatsbürgern in der Türkei zwar keine Rolle. Tatsächlich sind die nicht-muslimischen Minderheiten in dem zu mehr als 99 Prozent muslimischen Land aber stark benachteiligt. Das gilt vor allem für die Ausbildung von Geistlichen und die Regelung von Besitztümern, zumal den christlichen Gemeinschaften kein Rechtsstatus zugebilligt wird.

Vizepremier Arinc rief die Türken dazu auf, auch Vertreter anderer Religionen zu respektieren. Im übrigen haben die Türken auch keine Ahnung über die minimale Anzahl der noch in ihrem Land verbliebenden Christen. Den offiziellen Anteil der Nicht-Muslime an der türkischen Bevölkerung konnten nur sieben Prozent der Befragten korrekt mit weniger als ein Prozent angeben. Alle anderen schätzten die Nicht-Muslime entweder auf bis über 30 Prozent oder wussten nicht Bescheid. Tatsächlich waren vor 1914, unter den Osmanen, bis zu 30 Prozent der Bevölkerung auf dem heutigen Territorium der Türkei Christen. Unter den Osmanen gab es auch hohe christliche Staatsbeamte.

Kolumnist: „Die Dinge werden schlimmer“

Arinc selbst verwies aber gleichzeitig darauf, dass nicht nur die Nicht-Muslime unter Intoleranz zu leiden hätten, sondern auch die türkischen Kurden. Erst am vergangenen Wochenende wurden Spieler und Anhänger des Fußballclubs Diyarbakirspor aus dem Kurden-Gebiet bei einem Auswärtsspiel im nordwesttürkischen Bursa von den dortigen Fans als Separatisten beschimpft, die vertrieben werden müssten. Die Vereinsleitung von Diyarbakirspor drohte daraufhin mit einem Rückzug aus der ersten türkischen Liga, denn es war bei weitem nicht der erste Zwischenfall dieser Art.

Mit solchen Ansichten könnten sich die Türken kaum über die angebliche Türken-Feindlichkeit in Europa beschweren, kommentierte der Kolumnist Semih Idiz. „Man ist intolerant und erwartet gleichzeitig von anderen Toleranz.“ Wer Zuneigung und Toleranz einfordere, müsse diese Eigenschaften auch selbst an den Tag legen. Er sehe allerdings keine Anzeichen für eine solch positive Entwicklung, schrieb Idiz. „Die Entwicklung zeigt vielmehr, dass die Dinge immer schlimmer werden.“

Der Teufel kennt keine Toleranz. Sein Koran ist das Gift in unserer Welt. Aber wir Christen müssen erkennen und anerkennen, dass es Muslime gibt, die das Böse erkennen. Helfen wir ihnen zum wahren Glauben zu finden!





Satan wird in die Kirche eingeladen

23 10 2009

Bei manchen Christen frage ich mich, ob sie Christen sind oder V-Männer des Teufels. Heute musste ich eine weitere Nachricht lesen, die Gottes Zorn hervorrufen wird. Auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Singen wird zur Satansmesse wie folgt eingeladen

„The Armed Man –

eine Messe für den Frieden“ von Karl Jenkins

Am Sonntag, dem 1. November 2009 um 17.00 Uhr führt der Madrigalchor Alcan Singen „The Armed Man – Eine Messe für den Frieden“ von Karl Jenkins gemeinsam mit dem Collegium Musicum in der Herz-Jesu-Kirche auf vielfachen Wunsch zum zweiten mal in Singen auf.

Die Friedensmesse ist geprägt von der englischen Kirchenmusik.

Das von einem Muezzin gesungene „Allahu Akbar“der Muslime und das „Kyrie Eleison“ der christlichen Messe folgen unmittelbar aufeinander.

Leitung Madrigalchor Alcan Singen: Hartmut Kasper,

Leitung Collegium Musicum: Bruno Kewitsch

Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!

Ich fordere alle Christen auf diese Veranstaltung zu verhindern, denn der muslimische Ruf „Allahu Akbar“ in einer Kirche verwandelt diese zu einer Moschee. Haben die Verantwortlichen das Schicksal der Hagia Sophia vergessen?

Steht nicht folgendes in der heiligen Schrift geschrieben:

Warnung vor falschen Propheten

15 Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? 17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. 18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen. 19 Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. 21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich2 der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. 22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke3 getan? 23 Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!

Matthäus 7,15-23

Mohammed ist kein Prophet Gottes, er ist Satans Prophet. Eine andere Behauptung ist reine Blasphemie. Wer sich durch meinen Blog arbeitet, der wird diese Wahrheit über den Islam erkennen.





Russisch-orthodoxer Priester von Muslimen bedroht

23 10 2009

Heute musste ich folgende Nachricht vernehmen. Ein russisch-orthodoxer Priester wird von Muslimen bedroht und aus der Stadt verjagt.

Kath.net berichtete:

„In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen“, pöbelten Jugendliche gegen den russisch-orthodoxen Geistlichen im schwarzen Talar. Nach fünf Jahren der Angriffe verlässt er jetzt aus Angst um seine Familie die Stadt.

Bochum (kath.net) „Das wird mir hier zu gefährlich, die Polizei kann uns ja auch nicht Tag und Nacht beschützen.“ Der Überfall am Sonntagabend gab den Ausschlag – Aleksej Ribakov verlässt jetzt mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern den Stadtteil Querenburg, wo er seit zehn Jahren lebt. In der knapp 380.000-Einwohner-Stadt im westdeutschen Nordrhein-Westfalen will er nicht bleiben: „Ich will nicht, dass meinen Kindern etwas zustößt.“ Das berichtet Ruhrnachrichten.de.

Als Ribakov am Sonntagabend aus dem Auto stieg, bedachten ihn drei Jugendliche zunächst mit „übelsten Beleidigungen“, dann schlugen sie ihm auf die Brust und spuckten ihm ins Gesicht. Als Grund gaben sie seine schwarze Priesterkleidung an: „In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen.“

Seit fünf Jahren wird er schikaniert – aus religiösen Beweggründen, wie er selbst vermutet. Von Unbekannten wurde er auf offener Straße immer wieder beschimpft und bedroht, sein Auto wurde beschädigt und mit Kot beschmiert. Immer wieder hat er Anzeige erstattet, nach der Tat am Sonntag hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet.

Der Westen berichtete

Bochum. Nach zehn Jahren, die er in Bochum lebte, möchte Aleksejs Ribakovs nur noch weg aus dieser Stadt. Seit mehreren Jahren wird der orthodoxe Priester von Jugendlichen terrorisiert. Der Angriff am vergangenen Sonntag war nur das Ende einer Reihe von Beleidigungen und Übergriffen.

Seit zehn Jahren wohnt Aleksejs Ribakovs in dem schlichten Mehrfamilienhaus am Gropiusweg in Querenburg. Doch jetzt reicht es ihm. Wegziehen will er, lieber gestern als heute. Und das, obwohl er, seine Frau und seine beiden vier und sieben Jahre alten Kinder sich dort heimisch fühlten. Seit Sonntag ist Schluss mit heimisch. Drei junge Männer bedrängten ihn abends direkt vor seinem Haus, einer schlug ihm mehrfach auf die Brust, spuckte ihm ins Gesicht. Aleksejs Ribakovs ist russisch-orthodoxer Priester. An jenem Abend kam er direkt vom Gottesdienst, trug seine schwarze Soutane, das silberne Brustkreuz.

Gegen 18.40 Uhr stoppten ihn drei junge Männer und beleidigten ihn. Der Wortführer, so die Polizei, sprach den Priester an: „Du aramäischer Christ, ich schlage Dir jetzt ganz leicht gegen die Brust, aber nur so, dass Du keine Anzeige erstatten kannst!” Mehrfach schlug der etwa 20-Jährige zu und spuckte Aleksejs Ribakovs mitten ins Gesicht.

Abneigungen wegen seiner religiösen Überzeugung

„Als ich zitternd mein Handy rausholte, um die Polizei zu rufen, flüchteten die Angreifer”, sagt Ribakovs. Für das wertvolle silberne Kreuz oder die christlichen Kultgegenstände in seiner Tasche interessierten sich die Täter nicht. Noch am gleichen Tag erstattete er Anzeige bei der Polizei. Bereits im letzten Jahr musste er dreimal zur Wache. Dabei ging es jedes Mal um Diebstähle aus seinem Auto oder Beschädigungen. „Mehrfach haben Unbekannte auf mein Auto uriniert oder sich darauf übergeben”, so Ribakovs. Nein, Feinde habe er nicht, es handele sich wohl um eine Abneigung wegen seiner religiösen Überzeugung.

In Düsseldorf arbeitet er als Priester beim Moskauer Patriarchat der Russisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland. Regelmäßig feiert er Gottesdienste in der Mariä-Obhut-Gemeinde in Düsseldorf. Bis zur Schließung in diesem Sommer betreute er außerdem russische Zuwanderer im Lager Unna-Massen.

Schnell weg

Da orthodoxe Priester kein Geld von der Gemeinde erhalten, erlernte Ribakovs einen zweiten Beruf. Er ist selbstständiger IT-Berater, etwa für verschiedene Pflegeeinrichtungen. Daher entspricht er gar nicht dem Bild des „rauschebärtigen Popen”, das Vorurteile nähren könnte.

Über bestimmte Dinge, etwa wenn er wegen seiner Soutane von Jugendlichen als „Batman” bezeichnet wurde, kann er sogar lachen. Doch jetzt reiche es ihm: „Das hat sich alles so zugespitzt, dass wir hier nur noch wegziehen wollen”, sagt Ribakovs.

Die Ruhr Nachrichten berichteten:

QUERENBURG Aleksejs Ribakovs (33) bleibt dabei: Er wird Bochum mit seiner Familie verlassen, weil er als russisch-orthodoxer Priester in seiner Nachbarschaft terrorisiert wird (wir berichteten). An dieser Entscheidung ändere laut Ribakovs auch die Tatsache nichts, dass die Bochumer Polizei am Donnerstag einen Tatverdächtigen ermittelt hat.

Bei dem türkischstämmigen Jugendlichen (17) soll es sich um einen der drei Täter handeln, die den Priester seinen Angaben zufolge am Sonntag auf offener Straße geschlagen, angespuckt und einen „Scheiß-Priester“ geschimpft haben und den sie wegen seiner Religionszugehörigkeit in der Nachbarschaft nicht dulden würden. Der Gepeinigte hatte den polizeibekannten 17-Jährigen auf der Wache auf einem Foto wieder erkannt.

Christliche Musik-CDs zertreten

Ob der Jugendliche auch an weiteren Straftaten gegen den Geistlichen beteiligt gewesen sein könnte, prüft die Polizei zurzeit. Seit fünf Jahren wird Ribakovs immer wieder bedroht und schikaniert. Sein Auto wurde mehrfach mit Fäkalien beschmiert und demoliert. „Die Täter haben zum Beispiel ausgewählte CDs mit christlicher Musik aus meinem Auto genommen und demonstrativ neben dem Wagen zertreten“, berichtet der Geistliche – um dann eines klar zu stellen: „Ich verurteile nach all diesen schlimmen Vorfällen keine religiöse Gemeinschaft, weder Muslime noch Angehörige anderer Glaubensrichtungen. Ich bin enttäuscht von einzelnen Menschen, die ihre vermeintliche Religiosität als Vorwand nutzen, um Gewaltphan tasien zu legitimieren und auszuleben.“

Solche „Ausnahmefälle“, so Ribakovs weiter, „stören das Miteinander der Religionen empfindlich und provozieren unnötige Auseinandersetzungen etwa zwischen Christen und Muslimen, bei denen am Ende vielleicht sogar Blut fließt“. Um einer Eskalation vorzubeugen, kehren der Priester und seine Familie Bochum in den nächsten Tagen den Rücken zu.

Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen bestürzt

Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) in Bochum, der neben der katholischen und evangelischen Kirche fünf weitere christliche Glaubensgemeinschaften angehören, ist über Ribakovs‘ Entscheidung und den Terror gegen ihn bestürzt.

„Es darf einfach nicht sein, dass Menschen wegen ihres Glaubens oder aus anderen Gründen verhöhnt, drangsaliert und terrorisiert werden“, erklärte gestern Bernd Kleffner von der ACK. „Wir setzen darauf, dass Toleranz und Akzeptanz des jeweils anderen die einzige Lösung für ein friedliches Zusammenleben verschiedener Menschen und Religionen liefern.“

Zerstörung des friedlichen Zusammenlebens

Die ACK fordert die Politik und Verwaltung auf, „der drohenden Zerstörung des friedlichen Zusammenlebens angemessen zu begegnen.“

Es gibt kein friedliches Zusammenleben mit Satan. Satan sät Zwietracht und Hass. Seine Jünger verbreiten Satans Zwietracht und Hass. Der Koran ist Hass.

Der Kampf Satans gegen Gott hat nicht erst heute begonnen. Wir sind verpflichtet, uns gegen Satan zu stellen.

Wie sollen wir gegen so einen mächtigen Feind antreten?

Nicht jeder ist dazu bestimmt, Großes zu bewirken. Aber das spielt keine Rolle. Ein kleiner Stein kann eine Lawine auslösen!

Mit unserem Glauben an den Vater, seinen Sohn Jesus Christus und den Heiligen Geist sowie mit unserer Liebe haben wir die besten Waffen in der Hand!