Fundstück: Friede sei mit Euch – Salam Aleykum ?

28 11 2010

Der arabische Gruß “Salam Aleykum” wird gerne als “Friede sei mit Dir/Euch” übersetzt. Angeblich soll dieser Gruß nur unter Muslimen ausgesprochen werden und Ungläubigen, d.h. Nichtmoslems, gegenüber eigentlich tabu sein. Ich besuchte heute einen Gottesdienst, bei dem ein aramäischer Prediger die Predigt hielt. Der Mann stammt aus dem Nahen Osten und beherrscht die arabische Sprache perfekt. Seinen Ausführungen zufolge bedeutet “Salam Aleykum” genau genommen “Friede sei über Dir” und hat eine ganz andere Bedeutung als das jüdisch-christliche “Friede sei mit Dir”. Moslems sprechen diesen “Segenswunsch” sehr gerne auch Ungläubigen gegenüber aus, da der Friede gemeint ist, den der Islam über diesen Menschen bringen soll!

Der Islam ist eine Religion der Unterwerfung und der islamische Frieden ein aufgezwungener Frieden! Auf den Punkt gebracht bedeutet “Salam Aleykum” gegenüber einem Nichtmoslem ausgesprochen: Friss oder stirb, nimm unseren Glauben an, wähle zwischen dem Frieden mit uns oder dem auf dem Friedhof!

Muhammad war ein Friedensbringer in diesem Sinne. Sein Friede hängt untrennbar mit Gewalt zusammen. Seine Nachfolger haben den Auftrag, diesen Frieden auf die gesamte Welt auszudehnen und sich dabei an Muhammad ein Vorbild zu nehmen.

Die Reaktion moderner Menschenrechtler auf diese totalitäre, expansionistische “Friedens”-Ideologie ist: Toleranz!

Auch der Friede, den Jesus Christus brachte, hat viel mit Gewalt zu tun und es gibt scheinbare Parallelen zu Muhammad, wie der folgende Abschnitt aus Joh. 20, Verse 19-21 zeigt, der die Ereignisse nach Jesu Auferstehung beschreibt, zeigt:

(19) Am Abend aber desselben ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten ein und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!

(20) Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, daß sie den HERRN sahen.

(21) Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.

Für den Frieden, den Jesus brachte und den er seinen Jüngern wünschte, musste Jesus schwerste Gewalt erdulden. Er wünscht ihnen Frieden mit Gott und präsentiert ihnen gleichzeitig seine Wunden: “Ich habe für Dich bezahlt! An mir hat sich der gerechte Zorn Gottes über Deine Verfehlungen vollständig entladen – Der Weg zum Frieden mit Gott ist frei”, aber niemand wird gezwungen! Im Gegenteil, Jesus prophezeiht seinen Jüngern, dass man sie ähnlich behandeln wird, wie man ihn behandelt hat. Er erwartet von ihnen, dass sie seinem Vorbild folgen und sein Friedensangebot unter allen Umständen bekannt machen …

Die Reaktion moderner Menschenrechtler ist Sorge, tiefstes Unbehagen, Intoleranz und oft purer Hass und Verachtung gegenüber “fundamentalistischen Strömungen im Christentum”.

Quelle: gegenstimme.net

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